Zitate - Eve Dallas Serie - J. D. Robb

In Death - Serie - Zitate:

Die Charaktere der Serie zeichnen sich auch durch ihre Schlagfertigkeit und ihren Humor aus. Es gibt in den Bänden viele Sprüche, die einen zum Schmunzeln bringen oder Szenen, die besonders einprägsam sind - und damit man diese ab und an lesen kann, ohne alle Bände durchzublättern sind hier einige gelistet:
Für den Start dieser Kategorie ein herzliches Dankeschön an Janin, die uns die ersten Zitate zur Verfügung gestellt hat und an alle anderen, die die Sammlung zwischenzeitlich durch ihre Beiträge ergänzt haben.
Im Forum gibt es jetzt auch eine Katergorie Zitate, in die Ihr eure Beiträge selbst schreiben könnt.....






Zitate aus der Serie ...in Death

Buch: In den Armen der Nacht Seite: 406 \"Bildest du dir etwa allen Ernstes ein, wenn ich dir je gestatten würde, einen solchen kleinen Alien in mich reinzupflanzen, dass heisst, wenn ich jemals schwanger werden und ein Kind bekommen würde - was wahrscheinlich ähnlich nett ist, wie wenn einem jemand mit brennenden Stöcken die Augäpfel ausbrennt-, würde ich hinterher noch sagen: >Jippie, lass uns das noch einmal machen, Schatz.
Tödliche Unschuld Seite:150 Zeile:18 ff."Heldentum erlangt man nicht per Fernbedinung", schnauzte Eve. "Wenn sie weiter so tolle Sätze von sich geben, die ich nicht zitieren darf", meinte Nadine, "breche ich gleich in Tränen aus."
In den Armen der Nacht“ S. 31-32 Eve: Ziemlich clever für jemanden, der erst vor ein paar Wochen ein paar harte Schläge auf den Kopf bekommen hat. Peabody: Vielleicht bin ich noch nicht wieder so weit, dass ich zu Fuß jagt auf irgendwelche Verdächtigen machen kann, aber geistig bin ich längst wieder so fit wie vor dem Aufenthalt im Krankenhaus. Eve: Schade. Ich hatte insgeheim gehofft, das Koma und der Schädelbruch hätten vielleicht irgendetwas verbessert, aber ich sollte dankbar sein, dass es nicht noch schlimmer geworden ist. Peabody: Sie sind wirklich gemein. Eve: Ich könnte noch gemeiner sein, aber es ist fünf Uhr in der Früh und mein Koffeinlevel ist noch nicht hoch genug. ..
In den Armen der Nacht“ S. 92 Eve: Ziehen sie mir eine Dose Pepsi, ja? Baxter: Meiden sie immer noch jeden Kontakt mit den Automaten? Eve: Das System ist wirklich gut. Die Geräte gehen mir nicht mehr auf den Keks, und ich trete sie nicht mehr kaputt.
In den Armen der Nacht“ S.105 Roarke: Lieutenant. Eve : Wie sieht es bei dir aus ? Roarke: Ich bin wie stets gesund, wohlhabend und weise. Und du? Eve: Ha. Ich bin wie stets verschlagen, bösartig und rüde, was denn sonst? Sein Lachen erfüllte ihren Wagen und sofort nahm ihr Ärger ab. Roarke: Genau, wie ich dich liebe.
In den Armen der Nacht“ S.105-106 Eve: Wo bist du gerade Roarke? Roarke: Ich manövriere meinen Wagen durch den ätzenden Verkehr in Richtung Heim und Herd. Ich hoffe, dass du gerade das gleiche tust. Eve: Zufällig ja. Aber wie wäre es mit einem kleinen Umweg? Roarke: Geht es dabei um etwas zu Essen und um Sex? Ich habe nämlich in beider Hinsicht einen Riesenappetit. Eve: Vielleicht später, aber erst geht es um einen fünffachen Mord. Roarke: Das sollte mir eine Lehre sein, nicht noch einmal einen Cop zu heiraten. Eve: Ich habe dich gewarnt. ..
Da dies dieselbe rauchige Frauenstimme wie auf ihrem Computer zu Hause war, fragte Eve mit vorwurfsvoller Stimme:"Wer zum Teufel ist diese Person?" "Du erkennst sie wirklich nicht,oder?" "Sollte ich sie denn erkennen?" "Das ist deine eigene Stimme, Liebling. So klingst du nach dem Sex." "Du Blödmann." Wieder lachte er belustigt auf. "Jetzt nenn endlich dein Ziel, Lieutenant,sonst enden wir am Schluß in Michigan." (Der Tod ist mein S.351-352)
... Roarke zwinkerte Mavis zu und rief der davonstürmenden Eve mit freundlicher Stimme hinterher: "Was ist mit deinem Crèpe?" Eve: "Den kannst du dir in die Haare schmieren." "Sie ist vollkommen verrückt nach Ihnen", kam Mavis' Kommentar. Roarke: "Es ist beinahe schon peinlich, wie sie mir um den Bart geht..." (Eine mörderische Hochzeit, S.137)
er drückte ihr den becher in die hand und gierig trank sie ihren ersten schluck " weißt du, liebling, falls koffein jemals verboten wird, wird das ein echtes problem für dich" "falls sie je versuchen sollten, kaffe zu verbieten, bringe ich sie alle um, womit das thema ein für alle mal erledigt ist. womit habe ich kaffe im bett verdient?" (Tanz mit dem Tod Seite 37)
Eve: ...ist es nicht. Du findest es ja auch nicht sinnlos, wenn ich dir mein Herz ausschütte. Ich liebe deinen Schwanz, Roarke, ich finde ihn wunderbar. Aber es ist wirklich nervig, wenn du damit denkst. (In den Armen der Nacht, Seite 403)
Roarke zu Eve: "Das halte ich aus." Er legte einen Finger unter ihr geprelltes Kinn und hob zärtlich ihren Kopf. "Ich verspreche dir, die Firma ist vollkommen sauber. Ich werde dich also nicht dadurch in Verlegenheit bringen, Lieutenant, das ich mich verhaften lasse. (Bis in den Tod, Seite 412)
Eve zu Roarke: "Ich nehme an, ich sollte für sie so etwas wie den Schoßhund spielen. Genau wie der arme William. Der kleine, gut erzogene Welpe. Sie dachte, wenn du tot wärst, würde ich alles von dir erben. Aber das wirst du mir doch sicherlich nicht antun, oder? " Roarke: "Was, sterben?" Eve: "Mir alles zu vererben." Lachend küsste er sie auf den Mund. "Du bist sicher die Einzige die sich über ein solches Erbe ärgern würde." (Bis in den Tod, Seite 413)
Eve dachte erbost, er sollte doch den Charme, den er so mühelos versprühte, in Flaschen abfüllen lassen für die, denen keine solche Gabe beschert war. (Band 8, Seite 420)
Roarke: „Um das Ganze wirklich offiziell zu machen, bräuchte ich natürlich noch eine Uniform. So weit würde ich sogar noch gehen, aber diese erschreckend hässlichen Polizistenschuhe ziehe ich nicht an.“ (Band 8, Seite 430)
Eve zu Roarke: „Hast du nicht irgendwelche Welten, die du erobern, irgendwelche kleinen Industrienationen, die du kaufen, oder irgendwelche Firmen, die du leiten kannst?“ (Band 9, S. 334)
Eve: „Ich erspare es mir, dich extra über deine Rechte aufzuklären“, erklärte sie und drückte ihn unsanft gegen den Aktenschrank. „Dort wo ich dich hinschicke, brauchst du das nämlich nicht mehr.“ „Rufen Sie Lieutenant Dallas!“ stieß er mit schriller Stimme aus. „Ich bin Lieutenant Dallas, du gemeiner Schokoriegel-Dieb.“ „Meine Güte. Himmel. Ich bin Lewis, Tomjohn Lewis, aus der Instandhaltung. Ich habe Ihr neues Gerät vorbeigebracht.“ „Was erzählst du da für einen Blödsinn? Hauch mich erstmal an. Wenn dein Atem nach Schokolade riecht, ziehe ich dir die Zunge raus und wickle sie dir um den Hals, bis du daran erstickst.“ (Band 10, S. 182)
„Sie sind nicht nur obercool“, erklärte der elektronische Ermittler Roarke mit ehrfürchtiger Stimme. „Sie sind die Personifizierung der Antarktis.“ „Ian, bitte. Sie bringen mich in Verlegenheit.“ (Band 10, S. 332)
Eve: „Du hast mir einen Schokoriegel gekauft!“ „Ich kenne den Weg zu deinem Herzen, Lieutenant.“ (Band 10, S. 371)
Roarke: „Kannst du dir vorstellen, dass es irgendetwas gäbe, was ich nicht für dich riskieren würde? Nein, das kannst du nicht, weil es nämlich, verdammt noch mal, einfach nichts gibt.“ (Band 11, S. 463)
„Hast du etwa ein Beruhigungsmittel in das Wasser getan?“ „Trink.“ „Verdammt, Roarke.“ „Verdammt, Eve“, antwortete er milde und trank selbst die Hälfte des mitgebrachten Wassers aus. „Trink wenigstens den Rest.“ (Band 12, S. 260)
„Lieutenant?“ „Ja, was?“ „Gib mir einen Kuss.“ „Weshalb sollte ich?“ „Weil ich es brauche.“ (Band 12, S. 434)

... Er sah sie ausdruckslos an. „Das wäre natürlich möglich. Aus diesen Gründen könnte ein Mann einer Frau sicher sehr großen Schaden zufügen. Aber nimm zum Beispiel mich. Ich habe dich trotz allem nicht – oder zumindest noch nicht – umgebracht.“ „Hier geht es um einen Mordfall, Roarke. Also mach dich bitte nicht über mich lustig.“ „Denkst du etwa, mir steht der Sinn danach, mich über dich lustig zu machen?“ Er überraschte sie beide, indem er das halbleere Glas quer durch das Zimmer an die Wand warf, wo es mit einem Lauten Knall in tausend Scherben zersprang. „Du kommst einfach ohne Vorwarnung und ohne Einladung hier hereingeplatzt und erwartest, dass ich wie ein gut trainierter Hund brav Männchen mache, während du mich verhörst. Du stellst mir Fragen nach Yvonne, einer Frau, die ich sehr gern hatte, und erwartest, dass ich dir unbekümmert Antwort gebe, während du an nichts anderes denken kannst als daran, dass ich mit dieser anderen im Bett gewesen bin. Und da meinst du, ich würde mich noch über dich lustig machen?“ ... („Tödliche Küsse“ S. 159-160)
Gerade als er den Mund öffnen wollte, um etwas zu sagen, drehte sie sich, Zentimeter vor der Tür , noch einmal zu ihm um und sah ihn mit zornblitzenden Augen an. „Also gut. Verdammt, also gut, du hast gewonnen. Ich fühle mich hundeelend. War nicht genau das deine Absicht? Ich kann nicht mehr schlafen, und ich kann auch nicht mehr essen. Es ist, als wäre etwas in meinem Inneren zerbrochen, sodass ich kaum noch meine Arbeit machen kann. Bist du jetzt zufrieden?“ ..... „Sollte ich das sein?“ .... „Schließlich bin ich hier, oder etwa nicht? Ich bin hier, weil ich einfach nicht mehr anders konnte.“ Sie zerrte die Kette unter ihrem Hemd hervor und kam zurück in Richtung Schreibtisch. „Ich trage sogar das verdammte Ding.“ Der Diamant, den sie ihm vors Gesicht hielt, verströmte eine lebendige, geheimnisvolle Glut. „Wie gesagt, er steht dir.“ „Du hast ja keine Ahnung“ .... „Er gibt mir das Gefühl, eine Idiotin zu sein. Also gut, dann bin ich eben eine Idiotin. Ich werde hier einziehen. Ich werde die Beleidigungen dieses Roboters, den du deinen Butler nennst, ertragen. Ich werde Diamanten tragen. Nur-„ Sie brach ab und warf schluchzend die Hände vors Gesicht. „Ich kann einfach nicht mehr.“ „Nicht. Um Himmels Willen, hör bitte auf zu weinen.“ „Ich bin einfach müde, das ist alles.“ „Beschimpf mich.“ Erschüttert und erschreckt von ihrem wilden Schluchzen, sprang er von seinem Stuhl auf. „ Wirf mir was an den Kopf. Versetz mir einen Kinnhaken.“ Als er die Arme nach ihr ausstreckte, trat sie eilig einen Schritt zurück. „Nicht. Wenn ich mich schon derart zur Närrin mache, brauche ich wenigstens eine Minute Zeit.“ .... („Tödliche Küsse“ S.160-161)
„Was hast du vor, Eve?“ „Ich? Oh, ich habe die Absicht dafür zu sorgen, dass mein Bekanntheitsgrad noch steigt?“ ..... „Gibt es nicht vielleicht irgendwelche tollen Empfänge oder Bälle, wie die Medien sie lieben, die wir zusammen besuchen können?“ .. „Ich nehme an, ein paar Einladungen könnte ich durchaus organisieren.“ „Fantastisch. Dann wäre das also geklärt.“ .... „Ich schätze, ich könnte vielleicht sogar so weit gehen und mir zu diesem Anlass ein paar neue Kleider zulegen.“ „Das wäre sicher kein Fehler.“ .... „ Aber ich bleibe die ganze Zeit in deiner Nähe, Lieutenant.“ „Ich arbeite nicht mit Zivilisten zusammen.“ „Ich sprach von deinen Einkäufen.“ .... „Sollte das gerade ein Seitenhieb sein?“ „Ja.“ „Okay.“ Sie drehte sich um, bis sie rittlings auf ihm saß. „Ich wollte nur ganz sicher gehen.“ („Tödliche Küsse“ S. 177-178)
„Ich werde es dich wissen lassen, wenn ich oberhalb des Lendenbereichs wieder etwas fühle.“ Er schob ihren Kopf zurück und gab ihr einen Kuss. Warum versuchen wir nicht, irgendwie ins Haus zu kommen? Wir könnten ...“ Plötzlich brach er ab und blickte mir zusammengekniffenen Augen über ihre Schulter. .... „Was? Was ist los?“ „Nichts.“ Er räusperte sich. „Nichts“, wiederholte er. „Geh du einfach schon mal rein. Ich komme sofort nach.“ „Was ist los?“ „Nichts, wirklich. Ich ... ich habe einfach vergessen, die Sicherheitskamera abzuschalten. Sie wird, ah, durch Stimmen oder Bewegung aktiviert.“ ..... „Kamera.“ .... „Dann wurden wir also die ganze Zeit, während wir hier draußen waren, gefilmt?“ .. „Die ganze Zeit.“ .... Sie wollte etwas sagen, doch dann sah sie ihm genauer ins Gesicht und begann zu grinsen. „Verdammt, Roarke. Du wirst tatsächlich rot.“ ..... „Du bist verlegen.“ .... „Das ist nett. Das ist wirkliche nett.“ (Eve) ..... „Faszinierend.“ ... „Der weltgewandte, abgeklärte Roarke kann tatsächlich rot werden.“ „Werde ich nicht.“ Er hoffte bei Gott, dass er nicht wirklich rot geworden war. Das wäre der Gipfel. „Ich sehe einfach keinen Grund zu dokumentieren, wie wir uns lieben. Das ist eine reine Privatsache.“ „Ich werde den Film ja auch nicht Nadine Furst geben, damit sie ihn in den Nachrichten bringt. Ich will ihn mir einfach mal angucken. Und zwar sofort.“ Sie rannte ins Haus, und er stürzte ihr fluchend hinterher. („Tödliche Küsse“ S. 296-298)

Wenn ihr selbst weitere Sprüche habt, die Euch besonders gefallen, könnt ihr diese mit der Angabe der Quelle an mich senden (bitte keine ganzen Buchseiten abschreiben - möglichst nur kurze Zitate wählen):



Linie





Kontaktformular

Vorname
 
Nachname
 
E-Mail
 
Nachricht
 





(C) 2007 - Alle Rechte vorbehalten

Diese Seite drucken